Aktuelles

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

mit unserem Team möchten wir unser 10jähriges Praxisjubiläum feiern. Aus diesem Grund bleibt unsere Praxis von 3.-5. Juli 2024 geschlossen.

In dringenden Fällen übernimmt die Vertretung die Augenarztpraxis Amalya Torosyan, Bahnhofstr. 32 in Mühlacker, Tel. 07041 8169900.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihr Vertrauen in all den Jahren seit wir für Sie tätig sein dürfen!

Bilder von unserem Event finden Sie bald hier.

Ihre Dr. med. Indre Offermann & Team

 

 

 

 

Glücklich bestanden: Unsere jüngste Mitarbeiterin, Frau Isabell Munz, hat im März 2024 ihre einjährige Weiterbildung zur Augenheilkundlich-Technischen-Assistentin (ATA) erfolgreich abgeschlossen.

Der Kurs bestand aus fünf theoretischen und praktischen Blöcken in Düsseldorf und Berlin und beinhaltete Themen wie Refraktion, Notfälle, ophthalmologische Diagnostikmethoden und Kommunikation.

Frau Munz qualifiziert sich damit zu einer wertvollen Unterstützung bei der Diagnostik und Therapie wichtiger ophthalmologischer Krankheitsbilder.

Wir gratulieren ihr zu ihrem Erfolg und wünschen ihr weiterhin viel Freude in einem nun erweiterten Arbeitsgebiet!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

März 2024: Letztes Wochenende besuchten wir eine Fortbildung der Uniaugenklinik Mainz zu den Themen AMD (Altersbedingte Makuladegeneration) und IVOM (intravitreale operative Medikamentengabe).

Studienergebnisse zeigen bzgl. des Zusammenhangs der AMD und dem Grauen Star (Cataract), dass die Dauer der Lichtexposition während einer OP die Entstehung einer AMD fördern kann, d.h. bei Cataract OPs sollten möglichst kurze OP Zeiten angestrebt werden. Folglich profitieren Patienten bei einer Grauen Star Operation von erfahrenen Operateuren im Besonderen. Erfahrene Operateure operieren im Allgemeinen schnell und meist ohne Komplikationen, welche im Falle eines Falles die OP Zeit verlängern würde.

Bei der IVOM (intravitreale operative Medikamentengabe) zeigt es sich, dass, je früher nach Diagnosestellung behandelt wird, desto wirksamer - also: desto geringer die Sehminderung. Idealerweise sollte innerhalb von 2-5 Tagen nach Diagnosestellung die Therapie beginnen. Je konsequenter und ggf. häufiger gespritzt wird, desto sehvermögenserhaltender für den Patienten. Der europäische Vergleich zeigt, dass in Großbritannien durchschnittlich am häufigsten IVOMs verabreicht werden und im Europäischen Vergleich dort die geringste Sehvermögensminderung zu messen ist. Deutschland steht bei der durchschnittlichen Anzahl der verabreichten IVOM Therapien leider am zweitletzten Platz im europäischen Vergleich.

 

 

 

 

Am Mittwoch, den 31.1.2024 trafen wir uns zu einer Fortbildung zum Thema Notfallmanagement.

 

Neben der Theorie (Erkennung eines instabilen Patienten, Handlungspläne bei Verdacht auf Schlaganfall und Bewusstlosigkeit) kamen auch praktische Übungen nicht zu kurz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18.1.2024: Passend zum heutigen Schneegestöber hat uns eine liebe Stammpatientin eine Schwarzwälder Torte gebacken und uns sehr damit erfreut. Vielen Dank, Frau R., für Ihre große Wertschätzung!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dezember 2023:

 

Unsere diesjährigen Weihnachtsspenden in Höhe von 500 Euro gingen an die Projekte der

"SWR Herzenssache" und an "Ein Herz für Kinder".

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Teamevent im November 2023 führte uns zur Kunstfotografie in der Ludwig Seeburger Stiftung Maulbronn: Wilfried Gebhard sagt über seine Fotokunst: „So wie der große Dichter Johann Wolfgang von Goethe gehe ich gerne in den Wald. Nicht um zu suchen, nur um zu finden. Blümchen grabe ich keine aus – ich bringe Bilder mit nach Haus. Schwarzweiß lenkt den Blick auf das Wesentliche, macht Strukturen sichtbarer, betont Formen, verstärkt Kontraste, weckt die Phantasie und auch Emotionen."

 

Im Anschluss daran stärkten wir uns mit allerlei Köstlichkeiten in der Sternenschanz in Ötisheim. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein tiefer Blick ins Auge kann viel verraten

Es kommt vor, dass Menschen wegen einer neuen Brillenverordnung die Augenarztpraxis aufsuchen – und dann auf ihren dringend behandlungsbedürftigen Bluthochdruck angesprochen werden. Wenn der Augenärztin oder dem Augenarzt bei der Untersuchung der Netzhaut eine Verengung der Netzhautgefäße oder ein Verschluss der feinen Blutgefäße auffällt, ist das ein ernstzunehmender Hinweis. Betroffenen sollten diesen nicht „auf die leichte Schulter“ nehmen, betont Prof. Dr. Gerd Geerling, Leiter des Ressorts „Trockenes Auge und Oberflächenerkrankungen“ im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.

Von Bluthochdruck sind in Mitteleuropa mehr als ein Fünftel der Menschen betroffen. Viele wissen oft nichts davon oder nehmen Warnungen ihres Hausarztes nicht ernst, weil sie keine Beschwerden haben. Auf Dauer drohen aber schwerwiegende Folgen wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Nierenversagen – und auch der Verlust des Sehvermögens.

Gefäßschäden erkennt man leicht beim Blick auf die Netzhaut

Die Untersuchung des Augenhintergrunds ist eine Standarduntersuchung in den Augenarztpraxen. Dabei betrachtet der Augenarzt bzw. die Augenärztin die Netzhaut und die Blutgefäße. Nirgends sonst im Körper ist dies so leicht und schmerzfrei möglich. Der Vorteil: Der Zustand dieser Blutgefäße lässt Rückschlüsse auf den Zustand aller Blutgefäße im gesamten Körper zu. Sind dort Schädigungen festzustellen, ist das ein Zeichen, dass auch weitere Organe, zum Beispiel Herz oder Nieren betroffen sind.

Ein erhöhter Blutdruck kann in der Netzhaut unumkehrbare Veränderungen verursachen – im Extremfall drohen abnehmende Sehschärfe und Ausfälle im Gesichtsfeld, die nicht wieder rückgängig gemacht werden können.

 

 

 

 

  Juli 2023: Wir suchen Sie als MFA in unserem Team: Jobangebot

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

 

heute, am 1. Juli 2023, sind es 9 Jahre her, dass wir Sie zum ersten Mal in unserer Praxis begrüßen durften. Seitdem hat sich vieles verändert: wir haben in neue Diagnostikmethoden und -geräte investiert, im Dezember 2019 haben wir unsere Praxisräume erweitern können, um Ihnen und uns mehr Platz zu bieten, und der Aufbau der Telematikstruktur hat uns vor besondere Herausforderungen gestellt. Das alles schaffen wir nur mit dem täglichen Einsatz unserer motivierten Mitarbeiterinnen. Herzlichen Dank dafür!

 

Wir sagen Ihnen DANKE, dass Sie uns die Treue halten, und wir freuen uns auf viele weitere Jahre, in denen wir Sie betreuen dürfen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eintauchen in die prächtige Farbenwelt des holländischen Künstlers Vincent van Gogh: Anfang Mai 2023 unternahmen wir mit unserem Praxisteam einen Ausflug ins Urbanharbour nach Ludwigsburg und konnten mit allen Sinnen die Kunstwerke des Künstlers genießen und Wissenswertes über sein Leben und Schaffen erfahren. Die Gemälde des Künstlers wurden mit Hilfe von aufwendigen Lichtinstallationen und Projektionen mehrfach vergrößert und an den Wänden der Präsentationsräume zum Leben erweckt. Ein spannendes Erlebnis, das durch ein vietnamesisches Mittagessen im "Lemongrass" abgerundet wurde. Hier geht es zur Bildergalerie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kick-off Meeting 2023: zu einem nachgeholten Weihnachtsessen 2022 haben wir uns diese Woche im Restaurant des Krone Hotels in Niefern zusammengefunden. Gleichzeitig priorisierten wir im Rahmen unseres Ideenmanagements anstehende Projekte sowie die dazu gehörenden Aktionen für 2023.

 

 

 

 

 

 

 

Herzlich willkommen im neuen Jahr 2023. Wir wünschen Ihnen allen ein gesundes, frohes und vor allem auch friedvolles Jahr.
 
Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, wenn Sie uns benötigen.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ende November 2022 nahmen wir wieder an den Helmholtz-Fortbildungstagen der Universitätsaugenklinik Heidelberg teil. Neben wissenschaftlichen Vorträgen und Workshops für Ärzte gab es wie jedes Mal auch ein spezielles Programm für MFAs zu den Themen Glaukom- und Lidchirurgie, refraktive Chirurgie (LASIK) und Endophthalmitis (bakterielle Infektion im Auge).

 

 

 

 

 

 

 

Den Durchblick bewahren, auch wenn es dämmert: Eine optimale Korrektur von Sehfehlern ist wichtig.
Die Tage werden kürzer und bald schwindet schon am Nachmittag das Licht. Viele Menschen bemerken in der Dämmerung und der Dunkelheit Probleme mit ihrem Sehvermögen: Sie fühlen sich leicht geblendet, sehen nicht scharf und sind verunsichert.
 
Die Aussage „Ich sehe im Dunkeln so schlecht“ ist für den Augenarzt der Ausgangspunkt einer umfangreichen Ursachenforschung. Denn die Ursachen können vielfältig sein. Die Schwierigkeiten können die Folge einer Linsentrübung sein, die Augenärzte als Katarakt bezeichnen und die umgangssprachlich „Grauer Star“ heißt. Aber auch eine Entzündung im Auge, eine Iritis, macht das Auge blendempfindlich. Seltener ist eine Blendempfindlichkeit durch einen Albinismus oder eine degenerative Netzhauterkrankung verursacht.
 
Häufig ist es schlicht eine nicht ausreichend korrigierte Fehlsichtigkeit, die die Probleme auslöst. Bei schlechten Lichtverhältnissen weitet sich die Pupille, um möglichst viel von dem verfügbaren Licht ins Auge zu lassen. Bei einer weiten Pupille wirken sich Sehfehler wie eine Kurzsichtigkeit oder ein Astigmatismus (Hornhautverkrümmung) aber stärker auf die Sehschärfe aus als es bei hellem Licht mit enger Pupille der Fall wäre. Deshalb ist es gerade bei schwachem Licht wichtig, auf die optimale Korrektur einer Fehlsichtigkeit zu achten.
 
Nachtblindheit ist in Deutschland selten: Von einer Nachtblindheit sprechen Augenärzte, wenn die Fähigkeit des Auges, sich an Dunkelheit anzupassen, eingeschränkt oder völlig ausgefallen ist. Im Auge gibt es zwei Arten von lichtempfindlichen Zellen. Bei guten Lichtverhältnissen vermitteln die Zapfen einen scharfen, farbigen Seheindruck. Schwindet das Licht, werden die Stäbchen aktiv. Sie ermöglichen keine Farbwahrnehmung, können aber auch auf schwache Kontraste reagieren, so dass die Orientierung möglich bleibt. Genetisch bedingte Netzhautdegenerationen können zu einem Verlust der Stäbchen führen und damit zu einer Nachtblindheit. So kann die Nachtblindheit den Beginn einer Retinopathia pigmentosa anzeigen. Eine andere mögliche Ursache ist ein Vitamin-A-Mangel. Fehlt das Vitamin, kann in den Stäbchen nicht genügend Rhodopsin (Sehpurpur) gebildet werden, das für die Lichtwahrnehmung notwendig ist. Vitamin A wird mit der Nahrung aufgenommen oder aus Beta-Carotin (Provitamin A) gebildet. In Deutschland kommt ein ernährungsbedingter Vitamin-A-Mangel kaum vor, allerdings öfter in den Ländern des globalen Südens. 
 
 

Behalten Sie im Urlaub Ihre Augengesundheit im Blick:

 

Gerade in südlichen Ländern, am Meer, aber auch in den Bergen sollte man die Augen vor zu starker Sonneneinstrahlung schützen. Ab einem UV-Index von 3 sollte man eine Sonnenbrille tragen oder die Augen zumindest durch einen Hut oder eine Schirmmütze schützen. Der UV-Index wird häufig in Wettervorhersagen angegeben, auch manche Wetter-Apps bieten diese Information. Eine Sonnenbrille sollte mit dem Zeichen „UV400“ gekennzeichnet sein, dann ist man sicher, dass sie die Augen vor schädlichem UV-Licht schützt. Denn auch die Augenoberfläche kann „Sonnenbrand“ bekommen – starke Schmerzen, eine geschwollene Bindehaut, starkes Tränen der Augen und eine vorübergehende Sehminderung sind die Folgen. Die Beschwerden klingen meist nach acht bis zwölf Stunden wieder ab.

 

In diesem Sinne: genießen Sie die Sommer-Sonnenzeit :-)

 

 

 
 
NEU (Mai 2022): Ab sofort können wir Ihnen die Optomap® Ultra-Weitwinkel Netzhautbildgebung als Teil Ihrer umfassenden Augenuntersuchung und Diagnosestellung anbieten. Sie erhalten KEINE pupillenerweiternden Augentropfen und können bequem mit dem PKW zur Untersuchung kommen oder anschließend zur Arbeit gehen.
 
Die Untersuchung ist so mit einer wesentlich kürzeren Wartezeit verbunden. Lesen Sie hier weiter
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
April 2022: Für die engagierte und professionelle Unterstützung im ersten Quartal 2022 möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen bedanken. Im Restaurant "Zum scharfen Eck" haben wir es uns schmecken lassen und einen entspannten Abend verbracht.

 

 

 

 

 

 

 

März 2022: Wir unterstützen finanziell die Hilfsaktionen des DRK Pforzheim/Enzkreis für die Menschen in der Ukraine. Mit einer Geldspende lässt sich so die humanitäre Hilfe gezielter an die jeweiligen Bedarfslagen vor Ort anpassen, da sich die Situationen in der Ukraine und ihren Nachbarländern beständig ändern und unvorhersehbar sind. Unser Team ist mit 300 Euro dabei und die Praxis legt noch 500 Euro drauf.

 

 

 

 

 

Januar 2022: Liebe PatientInnen, bitte beachten Sie, dass wir Gesichtsfelduntersuchungen nur ohne Mund-Nasenschutzmaske durchführen können, weil durch die Maske fälschlicherweise Gesichtsfeldausfälle entstehen können. Aus diesem Grund führen wir derzeit nur eine Gesichtsfelduntersuchung durch, wenn Sie zweifach geimpft oder vor nicht länger als 6 Monaten von Corona genesen sind (bitte Nachweis mitbringen).

 

Für Ihr Verständnis für diese Maßnahme danken wir Ihnen!

 

 

 

 

 

Dezember 2021: Unsere diesjährige Weihnachtsspende in Höhe von 300 Euro ging an das Ökumenische Frauenhaus in Pforzheim. Dort finden alle Frauen und ihre Kinder, die häusliche Gewalt erlebt haben, Schutz, Stabilisierung und Unterstützung. Eine Aufnahme im Frauenhaus ist unabhängig von Nationalität, Religion, Wohnort und finanziellen Möglichkeiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Für unseren Betriebsausflug am 24.09.2021 zum Schloss Neuenbürg hatten wir einen sonnigen Spätsommertag erwischt. So konnten wir nach den beiden Ausstellungen "Das kalte Herz" und "Äffle & Pferdle" entspannt im Schlosshof zu Mittag essen und danach den Schlossgarten und die Ruinen erkunden.

 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.07.2021: Auch wir denken an die Flutopfer in Rheinland-Pfalz und NRW: Um die von der Hochwasser-Katastrophe betroffenen Menschen zu unterstützen, hat unser Praxisteam seine Trinkgeldkasse geplündert und spendet 210 Euro an „Aktion Deutschland hilft e.V“. Die Praxis legt noch 600 Euro dazu!

 

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten, heute - am 1. Juli 2021 - vor 7 Jahren durften wir Sie zum ersten Mal in unserer neuen Praxis in Mühlacker begrüßen! Die meisten von Ihnen sind uns bis heute treu geblieben. Vielen Dank dafür!
Wir haben damals klein angefangen und konnten im Dezember 2019 unsere Räumlichkeiten erweitern um Ihnen und uns mehr Platz zu bieten, mehr Untersuchungsräume und ein angenehmeres Ambiente zu schaffen.
Gerne sind wir auch weiterhin Ihre Ansprechpartnerinnen rund um Ihre Augen.
 
Wir sehen uns!
 
Ihre Dr. I. Offermann und Team
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

21.4.2021 Schützen Sie Ihre Augen vor zuviel Sonnenlicht: UV-Licht kann am Auge akute, aber auch chronische Schäden verursachen. Lesen Sie hier bitte weiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

15.4.2021 Worauf achten beim Sonnenbrillenkauf?
Nicht nur unsere Haut braucht im Sommer Schutz – auch unsere Augen sind durch die UV-Strahlen gefährdet. Bleibende Schäden an Linse und Netzhaut, die das Sehvermögen beeinträchtigen, sind schmerzlos und machen sich erst über Jahre bemerkbar. Daher ist es besonders wichtig, dass die Augen durch eine gute Sonnenbrille geschützt werden.
„Preisgünstig“ bedeutet oft dunkle, meist minderwertige Gläser und kaum UV-Schutz. Die Tönung der Gläser sagt nichts über den UV-Schutz aus. Sie reduziert lediglich das für das Auge sichtbare Licht. Eine Sonnenbrille sollte aber in erster Linie die Augen vor intensiver UV-Strahlung schützen, um so langfristigen Schäden vorzubeugen.
Die Qualität einer Sonnenbrille läßt sich beim Kauf nur begrenzt einschätzen. Das CE-Kennzeichen auf der Bügelinnenseite belegt, dass die Sonnenbrille den grundlegenden Sicherheitsanforderungen von EU-Richtlinien entspricht. Da es für die Kennzeichnung keinen Überwachungsschutz gibt, sollte man seine Sonnenbrille im Fachhandel kaufen oder vom Optiker überprüfen lassen.
Gute Qualität allein reicht aber nicht aus: Die Sonnenbrille muss die Augen auch optimal abdecken. Die Gläser sollten mindestens bis zu den Augenbrauen und seitlich zum Gesichtsrand reichen. Entscheidende Auswahlkriterien für eine gute Sonnenbrille sind ein garantierter UV-Schutz, die richtige Blendschutzkategorie und eine hochwertige Verarbeitung.

 

 

 

 

 

 

03.03.2021 Pressebericht des BVA: Gerstenkorn - lästig, aber meist harmlos  

Plötzlich ist sie da: Ein kleine, unangenehm schmerzende Schwellung am Lid irritiert einen andauernd, man möchte ständig daran reiben und weiß doch: Das sollte man nicht tun. Das Gerstenkorn mag lästig sein, doch es ist in der Regel eine harmlose Entzündung am Augenlid, die mit Therapie meist schnell abheilt und bei einem Teil der Patienten auch nach einigen Tagen bis Wochen von alleine verschwindet. Dr. Andrea Lietz-Partzsch und Christian Theinert vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands geben Hinweise, was zu tun ist.

Lesen Sie hier bitte weiter: Lästiges Gerstenkorn

 

 

 

 

 

März 2020: Unser drittes, und damit neues Behandlungszimmer wird verschönert von der Fotografie unseres Patienten Reiner Osiniak. Die Aufnahme mit der Wespe stammt von seinem Basilikumbeet im Garten. Vielen Dank dafür!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Januar 2020: Im Zuge unserer Praxiserweiterung benötigen wir Ihre Unterstützung als MFA mit abgeschlossener Ausbildung (Teilzeit Nachmittag oder Vollzeit).

 

An erster Stelle steht für Sie der persönliche Kontakt und die Betreuung unserer Patienten. Ihr hohes Maß an Zuverlässigkeit und Teamgeist wird ergänzt durch Ihre strukturierte und selbstorganisierte Arbeitsweise. Wir bieten Ihnen eine umfassende Einarbeitung, vielfältige Einsatzmöglichkeiten in der Praxis sowie attraktive Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.

 

Über Ihre aussagekräftige Bewerbung freuen wir uns: info@augenarztpraxis-muehlacker.de. Ihre Fragen beantworten wir auch gerne telefonisch unter: 07041 828 13 47.

 

 

 

 

 

 

 

 

4.12.2019: Bedürfnis-Balance, Lernpartnerschaften, 2-Medaillenkommunikation, oder: "Wie stelle ich sicher, dass Arbeitsaufträge zeitgerecht und korrekt ausgeführt werden?" Nur wenige Begriffe und Themen, die wir heute im Team zusammen mit unserer Kommunikationstrainerin, Frau Doris Roller (http://www.kommunikationerleben.de) erarbeitet haben. Toll war's! Und wie bei jedem Training: Übung macht den Meister!

 

 

 

 

 

Liebe PatientInnen,
während unserer Praxiserweiterungsmaßnahmen können wir von 11.-15.11.2019 keine Sprechstunde abhalten. Lediglich die Sehschule findet in dieser Woche wie geplant statt.


Unsere Vertretung finden Sie hier: Dres. Negroni & Hansen, Löchgauer Str. 20, 74321 Bietigheim-Bissingen, Telefon 07142 44656.

 

Wir freuen uns, Sie bald in unseren erweiterten Praxisräumen begrüßen zu dürfen!

 

 

 

 

 

September 2019: Wir freuen uns über einen Neuzugang! Unser neuer "Humphrey" zur Gesichtsfeldmessung bietet Vorteile für Sie als Patient/in und für uns: bei der Vorbereitung, der Durchführung (Schnelligkeit) und der Interpretation der Ergebnisse.


Das Gesichtsfeld ist das Gebiet, das man von der Außenwelt wahrnehmen kann, ohne das Auge von einem zentralen Punkt wegzubewegen.


Neben der Sehschärfe ist das Gesichtsfeld für die korrekte Sehfunktion von großer Bedeutung. Besonders beim Fortbewegen (z. B. Laufen oder Autofahren) dient es der Orientierung und dem rechtzeitigen Erkennen neu auftauchender Gefahren. Ausfälle im Gesichtsfeld werden als Skotome bezeichnet (Skòtos, griech. = Schatten) und sind durch verschiedene Erkrankungen wie z. B. Glaukom ("Grüner Star") bedingt.

 

 

 

 

August 2019: Wir haben uns an der Tierfutter-Sponsoring-Aktion des Animal Hope Gnadenhofs in Illingen e.V. beteiligt, um den aktiven Tierschutz zu unterstützen: http://gnadenhof-illingen.de/…/der-gnadenhof-und-seine-ti…//  Durch diese Aktion erhält der Tier- und Gnadenhof Tierfutter nach Wahl, das nach Bedarf und Notwendigkeit vom Tierschutzverein abgerufen werden kann.

 

 

 

 

 

August 2019: Wir sind glücklich über so viel Wertschätzung!

 

Unser Patient, Herr S., aquarelliert seine Briefkarten und -kuverts an uns jedes Mal mit äußerster Sorgfalt und Farbenvielfalt. Dafür sind wir sehr dankbar und gehen gerne zum Briefkasten :-).

 

 

 

 

 

Mit unserem Team verbrachten wir einen sommerlichen und fröhlichen 5.7.2019 im Great Barrier Reef im Gasometer Pforzheim. Erfrischung gab es danach im Wasserpark mit anschließendem Biergartenbesuch (v.l. Jeanette Bruckmeier, Isabel Latza, Sabrina del Nunzio, Sabine Heidenreich, Dr. Indre Offermann).

 

 

 

 

Am 1. Juli 2019 waren wir bereits 5 Jahre schon für Sie tätig in Mühlacker.

 

Wir freuen uns, dass Sie, liebe Patienten und Patientinnen, uns die Treue halten. Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

 


Wir möchten das Ereignis gerne mit unseren tollen, engagierten Mitarbeiterinnen teilen, ohne die unser erfolgreiches Bestehen gar nicht möglich wäre.

 


Daher bleibt die Praxis am Freitag, den 5. Juli 2019 geschlossen.

 

Die Vertretung übernimmt die Praxis von Dres. Negroni & Hansen, Löchgauer Str. 20, 74321 Bietigheim-Bissingen, Telefon 07142 44656.

 

 

 

 

Operation des Grauen Stars nicht zu lange hinausschieben (Mai 2019)

 

Wenn sich im Laufe des Lebens die Linse des Auges eintrübt, dann ist das ein schleichend fortschreitender Vorgang. Viele Patienten sind unsicher, wann der richtige Zeitpunkt für eine Operation ist. Dr. Werner Bachmann vom Ressorts Ophthalmochirurgie im Berufsverband der Augenärzte Deutschlands gibt Hinweise.

Die mit der Linsentrübung (Grauer Star, Katarakt) verbundenen Veränderungen des Sehvermögens nehmen die Betroffenen erst in einem fortgeschrittenen Stadium wahr: Das Farbensehen verändert sich, die Sehschärfe leidet und man fühlt sich leichter geblendet. Mit einer Operation, bei der die trüb gewordene Linse durch ein Kunststoff-Implantat ersetzt wird, lässt sich der Graue Star heilen.

Solange sich die Betroffenen durch die Linsentrübung in ihrem täglichen Leben nicht beeinträchtigt fühlen, besteht kein Grund, zu handeln. Wichtig ist, wie die Patienten selbst es empfinden. Wer regelmäßig Auto fährt, sollte allerdings den subjektiven Eindruck „Ich sehe doch noch ganz gut“ kritisch hinterfragen. Und spätestens, wenn man sich selbst im Straßenverkehr nicht mehr sicher fühlt, wenn man bei schlechten Lichtverhältnissen leicht geblendet wird, dann sollte man mit dem Augenarzt darüber reden.

Keinesfalls ist es notwendig, abzuwarten, bis eine schwere Beeinträchtigung des Sehvermögens vorliegt. Dabei sollte man auch berücksichtigen, dass mit dem Nachlassen des Augenlichts das Risiko für Unfälle steigt – man stürzt leichter, da man Hindernisse nicht wahrnimmt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben nachgewiesen, dass nach einer Staroperation das Risiko zu stürzen geringer ist. Der Eingriff verbessert nicht nur die Lebensqualität – sie kann auch das Leben verlängern.

Dank moderner Verfahren ist die Staroperation heute ein sehr sicheres Verfahren, nur selten treten Komplikationen auf. In den meisten Fällen kann sie ambulant ausgeführt werden – das heißt, dass die Patienten noch am Tag des Eingriffs wieder nach Hause zurückkehren können.

Dr. Bachmann rät älteren Menschen, die Gesundheit ihrer Augen regelmäßig beim Augenarzt überprüfen zu lassen – denn auch andere Krankheiten, die das Augenlicht bedrohen, treten vor allem im höheren Lebensalter auf. Dazu gehören das Glaukom (Grüner Star) und die Altersabhängige Makuladegeneration. Wenn aber ein Grauer Star die Ursache für Probleme mit dem Sehen ist, gibt ein Beratungsgespräch mit dem Augenarzt Zuversicht und Sicherheit.

 

 

Hier geht es zu einem PR Artikel mit Jobangebot bei den "Kraichgau News", 27.3.2019

 

 

 

 

Meditation „empfehlenswert“ für Patienten mit Offenwinkelglaukom (Feb 2019)

Nach drei Wochen täglicher Meditation war der Augeninnendruck bei Patienten mit Offenwinkelglaukom deutlich reduziert. Die Veränderung diverser Biomarker und die Verbesserung der Lebensqualität deuten darauf hin, dass die Wirksamkeit der Methode auf der Reduktion von körperlichem Stress beruhen könnte.
Etwa 500.000 Deutsche leiden an erhöhtem Augeninnendruck, und trotz Fortschritten bei der Früherkennung und Behandlung bleibt das Glaukom weltweit eine der häufigsten Ursachen für Erblindung. Der Ansatz, Stress als eine der anerkannten Ursachen durch eine nicht-medikamentöse Therapie wie die Meditation zu bekämpfen, erscheint vielversprechend.
Fragestellung dieser prospektiven, randomisierten Studie war, ob eine Achtsamkeits-basierte Meditation bei Patienten mit primärem Weitwinkelglaukom den Stress mildern und dadurch den intraokulären Druck als primären Endpunkt reduzieren kann. Teilgenommen haben 90 Patienten über 45 Jahren, die zusätzlich zu ihrer Standardmedikation 21 Tage lang jeden Morgen unter Anleitung eines Yoga-Lehrers jeweils 45 Minuten meditierten.
In einer begleitenden Pressemitteilung wird von einer „richtungsweisenden“ Studie gesprochen, die eine „neue Ära“ beim Management des Glaukoms einläuten soll. Tatsächlich scheinen die berichteten Verbesserungen bemerkenswert, zumal sie sich auch auf die Lebensqualität erstreckten. (Quelle: www.univadis.de)

 

 

 

 

Klare Sicht – für mehr Lebensqualität und Sicherheit:

Grauer Star: Besser sehen nach der Operation (Jan 2019)

Die Operation des Grauen Stars ist eine der Erfolgsgeschichten der modernen Augenheilkunde: Die trüb gewordene Augenlinse wird ultraschalltechnisch zerkleinert und abgesaugt, ein Kunststoff-Implantat ersetzt sie und verschafft dem Patienten wieder klare Sicht. Für die meist schon älteren Patienten bedeutet dies nicht nur einen erheblichen Gewinn an Lebensqualität, sondern auch einen Zugewinn an Sicherheit, erklärt Dr. Ludger Wollring vom Berufsverband der Augenärzte Deutschlands: „Nach der Kataraktoperation sinkt die Gefahr zu stolpern und zu stürzen.“

Desweiteren wurde in einer kürzlichen Studie (populationsbasiert, Ontario, Kanada) festgestellt, dass eine Kataraktoperation das Risiko für Patienten mit Grauem Star mindert, einen schweren Verkehrsunfall zu erleiden bzw. zu verursachen.

 

Unter den Augenkrankheiten, die vor allem im fortgeschrittenen Alter auftreten, ist die Katarakt diejenige, die die besten Aussichten auf Heilung bietet. Die Trübung der Augenlinse verursacht Einbußen bei der Sehschärfe, eine veränderte Farbwahrnehmung und eine verstärkte Blendempfindlichkeit. Doch nicht nur diese Symptome lassen sich beseitigen: Bei der Operation kann mit modernen Methoden sogar eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden, so dass man seltener auf eine Sehhilfe angewiesen ist.

 

Die Gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für die Operation und die Implantation der Standardlinsen. Mehrkosten für Sonderlinsen und auch für damit verbundene zusätzliche Voruntersuchungen haben die Patienten privat zu bezahlen.

 

Die Operation selbst erfolgt in den allermeisten Fällen ambulant. Das heißt, wenige Stunden nach dem Eingriff ist man schon wieder zu Hause. Bei einer Kontrolluntersuchung beim Augenarzt am nächsten Tag wird überprüft, ob alles in Ordnung ist. Die Kataraktoperation ist weltweit und auch in Deutschland der häufigste Eingriff überhaupt – etwa 900.000 Mal pro Jahr wird er hier ausgeführt. Komplikationen sind dabei äußerst selten. Die allermeisten Patienten erleben einen Zugewinn an Lebensqualität, das bessere Sehvermögen ermöglicht ihnen, ihr Leben aktiver zu gestalten.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie bitte hier: Augeninfo - Bundesverband der Augenärzte

 

 

 

 

Wir möchten Ihnen einige Bilder aus Brixen zeigen. Einerseits vom Kinderärztlichen Kongress Anfang September 2018, bei dem es auch um die Augen Ihres Kindes ging und andererseits vom pharmazeutischen Museum, das besondere Ausstellungsstücke aus dem täglichen Apothekengebrauch zeigt. Sie beschreiben Fortschritt und Wandel der Arzneikunde am Beispiel eines originalen Bestandes.

 

Hier geht es zur Bildergalerie.

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

Frau Beate Krell-Schröder, die uns seit 2015 die Mittwoch Nachmittagssprechstunde geführt hat und des Öfteren auch Vertretung für Frau Dr. Offermann übernommen hat, bekommt in Bietigheim-Bissingen einen halben Praxissitz, so dass sie für uns seit Anfang Juli 2018 leider nicht mehr tätig sein kann.

Bei einem gemeinsamen Mittagessen möchten wir uns für ihre tatkräftige und zuverlässige Mitarbeit in unserer Praxis herzlich bedanken und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg und Freude mit ihren Patienten.

Wenn Sie Frau Krell-Schröder weiterhin die Treue halten möchten, so finden Sie sie hier: Dres. Negroni und Hansen, Löchgauer Straße 20, 74321 Bietigheim-Bissingen.

Bis auf Weiteres finden ein- bis zweimal monatlich Mittwochssprechstunden bei Frau Dr. Offermann statt.

 

 

 

 

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